„Aliya liya kalamba“, „Sugar bodo bodo“ oder „Sakamoto kuma kuma“ dröhnte es Anfang Oktober aus dem Anbau. 40 Trommeln waren im Einsatz! Trommeln, was man spricht! So funktioniert das Erlernen der vielfältigen westafrikanischen Rhythmen bei Morphius Eurapson – Quaye und seinem Sohn Michael aus Winneba/Ghana, die – wie jedes Jahr im Herbst seit 2004 – für eine Woche zu Gast waren. Alle 5. – 8. Klassen, der EF – Musikkurs, die Tanzkurse der Q2 sowie die internationale Klasse ließen sich von der Energie und Vielseitigkeit der afrikanischen Musiker in 90minütigen Workshops mitreißen. „I’m moving, I’m shaking, ready, go!“ Bewegen, Sprechen und Trommeln fügen sich in diesem Konzept zu einer Einheit zusammen, die die lebendigen Rhythmen ins Gedächtnis brennt! Spielerisch, mit vielen Wiederholungen und einer guten Prise Humor werden bekannte Rhythmen aufgefrischt bzw. altersgerecht neu einstudiert bis die beiden Musiker in jeder Gruppe in leuchtende Augen und grinsende Gesichter schauen und viele kleine „Superstars“ und „best friends“ selbstbewusst zu Solisten werden. Mit finanzieller Unterstützung des Vereins „Vest ohne Grenzen e.V.“ konnte auch die internationale Klasse an einem der Workshops teilhaben und erleben, wie Musik sprachliche und nationale Grenzen verschwinden lässt! Danke Morphius, danke Michael! Bis zum nächsten Jahr!
Mö









