Am Montag, dem 17. November, fand das Musik – Lab im Opernhaus Dortmund statt, bei dem jeweils sechs Schülerinnen und Schüler des GiL und des ASGSG aus Marl, sowie des Petrinums aus Recklinghausen teilnahmen, begleitet von drei Musiklehrerinnen und vor Ort von dem Recklinghäuser Pianisten Rainer Maria Klaas. Gesponsert wurde der Ausflug von der Engelstiftung, die drei bis vier Mal pro Jahr fachspezifische Exkursionen für interessierte Oberstufenschülerinnen und – Schüler ermöglicht.
Diesmal stand der professionelle Tanz im Fokus: zunächst eine Hospitation beim Aufwärmtraining des Balletts in einem der Ballettsääle des Dortmunder Opernhauses mit einem live spielenden Pianisten (Ballett – Korrepetitor), dann eine Aufführung der „Carmina Burana“ von Carl Orff mit Chor, Orchester und Ballett (32 Tänzerinnen und Tänzer) in einer Choreographie von Edward Clug mit anschließender Nachbesprechung.
Dazu Tobias M. (Q1): „Wir hatten unglaublich informative, einzigartige und spannende Einblicke hinter die Kulissen. Den Tänzern beim Aufwärmen zuzusehen war ein einmaliges Erlebnis!“
Zur Aufführung selber schreiben Olivia B. und Antonia H. (Q1): „Dadurch, dass wir direkt hinter dem Chor sitzen konnten (Anmerkung: 1. Rang, Seite), haben wir ein exklusives Erlebnis bekommen. Der Tanz hat den Chor/die Musik quasi „verkörpert“; beide haben sich gegenseitig ergänzt und verstärkt. Es war sehr dynamisch und ein einmaliges Erlebnis!“ Kristina B. (EF) ergänzt: „Eine unfassbar faszinierende und inspirierende Show, Gänsehaut pur!“
Bei einem Gespräch mit einer Theaterpädagogin und dem Ballettintendanten im Foyer des Theaters konnte nachgehakt werden. Besonderes Interesse gab es am Bühnenbild (hängendes „Rad“), den schwarzroten Kostümen (Liebe/Hass, Leben/Tod), der Ausbildung der Tänzerinnen und Tänzer und den organischen Bewegungen in der Choreographie.
Der Vormittag wurde mit einem Imbiss in einem Restaurant abgerundet!
Ein gelungener Ausflug, der bleibende Eindrücke hinterlässt und dazu motiviert, bald mal wieder ins (Musik-)Theater zu gehen!
Mö




